Laufen in Hamburg
Olympus-Marathon 2005: linke Szene:  Geoffrey Yano (CAN, 77) und die Zweitplazierte  Malgorzata Sobanska (POL, F3), rechte Szene: Martin Beckmann, schnellster Deutscher; beides bei km 33
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Kommentar von 'uwew' vom 18.10.2005: Staffelmarathon macht Laune

Hinweis: dieser Benutzerkommentar ist älter als ein halbes Jahr und möglicherweise nicht mehr aktuell.


Der Staffelmarathon ist im Grunde für jeden Lauftreff und jeden Leichtathl.verein attraktiv, u.a. weil es in einem Team einfach besonders Laune macht. Durch die unterschiedlichen Streckenlängen lässt sich der Marathon gut in einer Gruppe aufteilen, 7-12 km, je nach Fitnesstand. Knapp 7 km für eine Staffeletappe bekommt jede(r) Läufer/in irgendwie hin. Außerdem gibt es solche Staffelwettbewerbe so gut wie nirgendwo im Hamburger Umland. Dazu stimmt, von unvermeidlichen kleineren Pannen abgesehen, die Organisation vom Laufwerk. Ein Negativpunkt allerdings die sehr kalte Luft (3-5°C) für die aufgepumpte Lunge am ersten richtig kalten Herbsttag in diesem Jahr. Davon abgesehen, wir hatten mit unseren beiden Staffeln auf jeden Fall eine menge Spaß.
Der Alstermarathon ist vom Streckenprofil für einen Einzelläufer recht schwer und bringt wahrscheinlich keine Bestzeit. Im letzten Jahr hatten sich einige Einzelläufer an der Spitze sicher etwas Hoffnung auf das ausgesetzte Preisgeld gemacht (man weis ja nie wer noch einbricht...), sodass es in diesem Jahr -ohne diesen Anreiz- vorne wieder etwas dünner wurde - und einen Marathon läuft man alleine halt nicht mal so nebenbei sondern sollte sich einige Monate darauf vorbereiten. Dafür ist die Strecke durch weitgehend Natur wirklich nett.

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