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Kolumne vom 09.08.2010: Hamburger Frauenlauf, zum vierten

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Nun gibt es vier Frauenläufe in Hamburg: einen in Niendorf, einen (zusammen mit einem "Männerlauf") im Volkspark, einen im Stadtpark - und am Sonnabend den "Alster-Frauenlauf" (offiziell: rykä Frauenlauf Hamburg). Er ist nicht (mehr) der größte - zudem hatte ausgerechnet zum zehnjährigen Jubiläum das Sommerloch heftig zugeschlagen: nur 265 statt 365 (2009) kamen im Hauptlauf ins Ziel. Auch das bestbesetzte Starterfeld kann man dem Lauf zur Zeit nicht zuschreiben. Die überragende Vorjahressiegerin Marina Hilschenz (LG Wedel-Pinneberg), norddeutsche und deutsche Spitzenläuferin, fehlte, ebenso ihre Vereinskameradin und mehrfache Siegerin Christin Liedtke (sie war am Wochenende bei den deutschen Jugendmeisterschaften und wurde deutsche Vizemeisterin über 3000m). Einige bekannte Namen aus der Hamburger Szene waren aber am Start - und der Sommerparty- Atmosphäre tat das alles keinen Abbruch. Das Konzept mit Buden funktioniert, aber die ganz große Show ist es nicht - die will der Veranstalter auch nicht unbedingt daraus machen. Ohnehin würde die Laufstrecke um die Außenalster das gar nicht hergeben, zumindest nicht ohne Nutzung der Straßen. Auf dem Fußweg ging es auch so schon stellenweise reichlich beengt zu. An einem Sommernachmittag sind nun einmal mehr Spaziergänger als Läufer(innen) unterwegs. Besonders dann, wenn nebenan der Christopher's Street Day ein paar 10000 Leute zusätzlich an die Alster lockt. Die Streckenposten auf der Laufstrecke (diesmal übrigens ohne den Schlenker am Harvestehuder Weg und damit ca. 100m kürzer als sonst) hatten also reichlich zu tun.

Noch kurz vor dem Start wollte Katharina Josenhans, aus dem Hamburger Betriebssport bekannt - sie ist BSV-Vizemeisterin Marathon - sich nicht wirklich als Favoritin sehen. Sie war dann aber doch sehr schnell ihrer Verfolgergruppe entlaufen. Schon nach 600m auf der Krugkoppelbrücke hatte sie das Führungsfahrrad für sich alleine. Die Dreier-Verfolgungsgruppe (Jutta Glöde vom Lufthansa SV, Pia Schätzle, 13jähriges Lauftalent aus Lübeck und Berrin Otto) war da schon abgehängt. Als Josenhans die Kennedybrücke erreichte, war von den Verfolgern nichts mehr zu sehen. Zwei Minuten Vorsprung hatte sie da bei ihrem Sololauf bereits. Es reichte zu einem sehr ordentlichen Start- Ziel- Sieg: 29:01 für die Außenalsterrunde (7380m + 40m Schlenker in den Start+Zieleinlauf) werden nicht jeden Tag gelaufen (nebenbei bemerkt, auch von Männern nicht). Jutta Glöde wurde dann in 30:42 Zweite und Berin Otto in 31:08 Dritte. Pia Schätzle verlor den Anschluss unterwegs deutlich und wurde mit 34:03 11. (dieselbe Platzierung wie 2009).

Ebenfalls einen Start-Ziel-Sieg gab es beim 3,5 km Lauf. Carolin Kirtzel von der LG Wedel-Pinneberg, Jahrgang 1995 und ein paar Mal mit der 2 Jahre älteren genannten Christin Liedtke verwechselt, nutzte den insgesamt gemächlich ablaufenden Nebenwettbewerb vom Cliff zur Kennedybrücke und zurück für eine ordentliche Tempoeinlage. Mit 14:17 hatte die frisch gekürte Hamburger Schülermeisterin über 2000m Bahn den Lauf sozusagen für sich alleine.

7,4 km Hauptlauf
1. Katharina Josenhans, Elbe-Sport e.V., 29:01
2. Jutta Glöde, Lufthansa SV/BSV HH, 30:42
3. Berin Otto, 31:08

3,5 km Lauf
1. Carolin Kirtzel, LG Wedel-Pinneberg, 14:17
2. Iris Koch, MTV Itzehoe, 16:45
3. Mona Saadat, hella-Team, 17:50

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