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27. haspa Marathon Hamburg: Start - Streckenrekord
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Kolumne vom 24.10.2009: Teilnehmerrekord bei Stadtpark-Staffel

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Info Kalender1 Veranstaltungen 41 Bild(er)

88 Männerstaffeln, 69 Mixel-Staffeln und 14 Frauen-Staffeln, alle mit je 5 Läufern, das bedeutete mit 855 Läufern einen Finisherrekord beim 8. Wittenseer Quelle Stadtparkmarathon und eine Fortsetzung des Trends "Staffel nach oben, Einzelläufer nach unten". Denn mit 65 Finishern wird der "normale" Marathon, ursprünglich mal das Kernstück des ganzen, im 6. Jahr in Folge zur Randerscheinung der Veranstaltung.

Auch leistungsmäßig hat der Einzelmarathon mittlerweile ein wenig nachgelassen. Dauersiegerin Dietlinde Schosnig war nicht angetreten und der Favorit Christoph Witte stieg nach drei Runden aus. Er hatte sich mehrere Runden in einem Führungs- Dreiergespann [2][3] zusammen mit Till Münster und Claes Masurek ganz vorne gehalten. Das sah unterwegs sehr überzeugend aus, brach aber irgendwann nach der 2. oder 3. Runde auseinander. Auch Claes Masurek brach ein und fiel auf den 10. Platz zurück. Nur Till Münster schaffte es, einen zweiten Platz ins Ziel zu retten, wurde aber von dem Hamburger Betriebssport-Leichtathleten Martin Rütze ("Der Staffel Verfolgte") eingeholt. Als dritter kam Carsten Jaekel (3.) aufs Treppchen. Erste Frau wurde Bärbel Jürgens (MTV Heide) in 3:31:14 - die langsamste Frauen-Siegerzeit beim Alster/Staffelmarathon überhaupt.

Marathon Männer
1. Martin Rütze, Der Staffel Verfolgte, 02:52:25
2. Till Münster, werk3 Triathlon Hamburg, 02:55:44
3. Carsten Jaekel, 02:58:40

Marathon Frauen
1. Bärbel Jürgens, MTV Heide, 03:31:14
2. Petra Goebel, BSG Siemens, 03:56:45
3. Susann Scheller, Hamburg, 04:00:07

Wesentlich mehr war bei den Staffeln los. Neben der guten Beteiligung gab es wieder einige Ambitionen auf Sieg oder Platz - der LuT Aschaffenburg hatte den weiten Weg auf sich genommen, um einen ersten und einen dritten Platz zu verteidigen (das klappte im Durchschnitt, es gab 2 zweite Plätze) und ein gewisses PR- trächtiges "Lokalderby" entschied ohne große Gegenwehr Veranstalter Laufwerk für sich - mit einer mulinationalen Lokalmatadoren- Mixed- Staffel (Deutschland, Weißrussland, Neuseeland, Tunesien, Algerien), auch wenn Startläufer Mohammed Chahed bei km 3 mit einer alten Verletzung humpelnd zurückgefallen war, nachdem er sich gleich nach dem Startschuss in Führung gesprintet hatte. Apropos Verletzungen: der eine oder andere Ausrutscher auf schmierigem Boden blieb nicht aus. Das Wetter war vor der Veranstaltung verregnet, nach der Veranstaltung verregnet und nur zur Siegerehrung kam die Sonne durch. Stellenweise schippten Streckenposten mit einem Besen die Pfützen an besonders kurvigen Stellen weg. Und Kurven bietet die 8,4 km Rundstrecke durch den Stadtpark reichlich. Ebenso Möglichkeiten zum "Abkürzen" - Getuschel darüber gab's auch diesmal, aber soweit nichts Handfestes.

Staffeln Mixed
1. Laufwerk Hamburg 5 (Mohamed Chahed, Frauke Jalaß, Nadja Freiburg, Jon Paul Hendriksen, Mourad Bekakcha), 02:36:12
2. LuT Aschaffenburg (Marco Schneider, Sigrid Latzko, Franz Latzko, Theresia Gehlert, Holger Finkelmann) 02:43:50
3. Kenias allerletzte Reserve (Lasse Evers, Franca Fuchs, Christian Reisch, Linda Schücker, André Stübs), 02:51:56

Staffeln Männer
1. Tri Michels Regionalligisten (Ingo Wagner, Patrick Büttner, Christian Jahn, Enno Houtrow, Thilo Fiedler) 02:38:20
2. Philips LG Hamburg (Can Bozyakali, Emmanuel Lovón, Kai Haaker, Jens-Uwe Dierk, Thomas Timm) 02:43:04
3. BSG NDR / BSV HH (Birger Schröder, Uwe Lüders-Bahlmann, Thorsten Beckmann, Günter Schönrock, Julius Schröder) 02:44:33

Staffeln Frauen
1. Talentschmiede (Marianne Schön, Michaela Klöver, Jasmin Ferch, Sabine Westerfeld, Katharina Josenhans) 03:11:50
2. LuT Aschaffenburg (Barbara Ries, Sigrid Grygosch, Ingrid Perkampus, Regine Reuter, Tanja Finkelmann) 03:15:35
3. Bahrenfelder SV (Vivica Grünsfelder, Jytte Thönnessen, Ulrike Kirchner, Bruni Prasske, Silke Stamm) 03:22:13

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