Laufen in Hamburg
Norddeutsche Hallenmeisterschaften, Neue Leichtathletikhalle Hamburg Alsterdorf, 2. und 3. Februar 2008, 1. Tag.
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Kolumne vom 18.10.2021: Wiedererwachen (3): ein fast normales Jubiläum in Bramfeld mit Sonne, Herbststimmung und Wettkampf

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Info Kalender1 Veranstaltungen 320 Bild(er)

Vorsichtig tastet sich (nicht nur) die Hamburger Laufszene nach eineinhalb Jahren Krisenmodus wieder an die Normalität heran. War es beim Alsterlauf und Marathon nach Teilnehmerzahlen und Bauchgefühl vielleicht erst zu einem Drittel soweit, so ging es beim Bramfelder Halbmarathon am 10. Oktober und den Deuschen Halbmarathon- Meisterschaften in Wandsbek (separater Bericht folgt) schon wieder zum großen Teil „normal“ zu (wenn man nicht allzu genau hinsah). In Bramfeld war der Preis für die Normalität vor Ort die „2G-Regelung“, die Umgeimpfte ausschloss, in Wandsbek war es der notwendige Gebrauch von Masken im (durchaus vorhandenen) Gedränge im Start- und Zielbereich.
Ansonsten schloss Bramfeld an 2019 an und präsentierte sich zu seiner 30. Auflage mit sonnigem Herbstwetter, herbstlich gefärbtem Wald um den Bramfelder See, Teilnehmerzahlen im normalen Rahmen und den gewohnten drei Läufen mit drei (Massen-)Startfeldern – ganz anders als 2020 mit seinem sehr speziellen Startmodus.
Fotos der Starts, unterwegs, Top- Zieleinläufe und Siegerehrungen

9:30 (wie gewohnt): Startschuss (im Sonnenschein!) für ungefähr 100 Teilnehmer des 10 km Laufes am gewohnten Ort und zwei Runden um den Bramfelder See auf der bekannten flachen und bestenlistenfähigen Strecke. 10:00 Start des Hauptlaufes über 21,1 km auf dem Sportplatz, ebenfalls etwa 100 Teilnehmer, vier Runden und um 10:10 fädelte sich das 5 km Feld ein.
Noch vor dem 5er Start im Ziel: die schnellsten über 10 km: Jonas Witt in 36:13 nur 10s vor Sebastian Arndt. Dritter: Robert Steiner.
Siegerin über 10 km Lisa Femerling in 41:55 deutlich vor Kira Kardel und Sandra Mennigen.
Derweil formierte sich beim Halbmarathon eine Vierergruppe, die sich gegen Ende von Runde zwei auseinanderzuziehen begann. Im Zieleinlauf hatten sich die Abstände auf eine halbe bis eine Minute vergrößert – es gewann Julian Brandherm (SC Heide) in 1:22:42 vor Angelo Styn und Halidou Koudougou (Philips LG). Betriebssportler Koudougou war er am Sonntag über beim Bremen- Marathon angetreten (3:04:58) – ein weiteres offensichtliches Zeichen, dass der Laufkalender von fast leer (2020 war Bramfeld als Präsenzveranstaltung eine Ausnahme) zu „normal überfüllt“ zurückkehrt.
Überraschungssiegerin Halbmarathon in 1:38:34: Sandra Lewicka („we run this :-)“). Sie war vom Zieleinlauf überrascht, machte ein paar fragende Gesten und sogar Anstalten, weiterzulaufen, aber Zuschauer und Moderation klärten sie über Ziel und Sieg auf. Auch für sie war der Lauf nicht der einzige der Saison, erst zwei Wochen zuvor belegte sie im Alstertal Platz 2 über 10 km. - Mit je zwei Minuten Abstand folgten Jenny Jovan und Dina Berkefeld (beide Hamburg).
Beim 5er lagen die Ergebnisse eng beieinander: Roger Stuer (SC Urania) lag mit 19:34 nur 13 bzw. 17s vor den zweit- und drittplatzierten Lennardt Scholz (Bramfelder SV) und Frank Kupper (Post SV Buxtehude). Kupper ist schon seit Jahren Stammgast auf Siegerpodesten und das war zudem als M55er „Tagesältester“ aller heute auf der „Steilshooper Betontreppe“ Geehrten.

Top- Ergebnisse

Halbmarathon

Männer
1. Julian Brandherm, SC Heide, 1:22:42
2. Angelo Styn, Hamburg, 1:23:12
3. Halidou Koudougou, Philips LG, 1:24:05

Frauen
1. Sandra Lewicka (POL), we run this :), 1:38:34
2. Jenny Jovan, Hamburg, 1:40:37
3. Dina Berkefeld, Hamburg, 1:42:58

10 km

Männer
1. Jonas Witt, FC St. Pauli Triathlon, 36:13
2. Sebastian Arndt, Triathlon Team Hamburg, 36:23
3. Robert Steiner, Hamburg, 37:49

Frauen
1. Lisa Femerling, Triathlon Team Hamburg , 41:55
2. Kira Kardel, running green , 44:33
3. Sandra Mennigen, Lübeck, 45:15

5 km

Männer
1. Roger Stuer, SC Urania, 19:34
2. Lennardt Scholz, Bramfelder SV, 19:47
3. Frank Kupper, Post SV Buxtehude, 19:51

Frauen
1. Christine Brandt, Running Athlete Lübeck, 21:54
2. Lisa Bock-Dumke, Hamburg running, 22:20
3. Katharina Chappuzeau, Hamburg, 25:46

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