Laufen in Hamburg
4.12.2010: Stadtpark-Wald/Crosslauf nach frühem Wintereinbruch. Ca. 1/2 vor dem Start zur Langdistanz.
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Kolumne vom 12.08.2013: 13. Rykä Frauenlauf, jetzt im Stadtpark: aus der Not eine Tugend gemacht

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Info Kalender1 Veranstaltungen 960 Bild(er)

Abergläubisch? Dem 13. Rykä Frauenlauf drohte kurzfristig, wie berichtet, Ungemach - wegen einer nicht mehr erteilten Genehmigung des Amtes musste die Veranstaltung von ihrem Stammplatz wegziehen - und wurde kurzerhand im Stadtpark neu aufgebaut. Mit Mann und Maus (pardon, Frau), Starttor, Prosecco-Ausschank, Crepes-Stand und Hüpfburg ging es zur Jahnkampfbahn. Dort aber warteten schon die Betriebssportler, die ihre Hamburger Meisterschaften auf der Bahn austrugen. Und dann drohte die Wettervorhersage am Sonnabend auch noch mit einem Gewitter über Hamburg. Und trotzdem: keine Panik brach aus, die Veranstaltung ging einigermaßen problemlos über die Bühne, es gab keine Massenabsagen von Teilnehmerinnen, und nur ein ganz klein bisschen "beleidigt" war Veranstalter BMS, nach 13 Jahren vom Alster-Stammplatz vertrieben worden zu sein. Eine kleine Anekdote mag das Rentner-Paar gewesen sein, das im Stadtpark vor dem Start an der Laufstrecke vorbeiging und sich sinngemäß unterhielt, "die packen ja wohl alle Veranstaltungen in den Stadtpark". Davon abgesehen, gab es aber im Stadtpark viel weniger Fußgänger, die den Läuferinnen in die Quere kamen, als zu dieser Uhrzeit (Sa 16:30) sonst an der Alster. Den CDU-Abgeordneten Andreas Wankum, der letzte Woche mit seiner schriftlichen Kleinen Anfrage an den Hamburger Senat zum Thema "Aggro-Jogger" das Sommerloch... bereicherte, dürfte es freuen. Also, aus der Not eine Tugend gemacht. Und wenn es denn gewittert hätte (tat es aber nicht und blieb trocken), wären die Umkleiden am neuen Veranstaltungsort sogar ganz zupass gekommen. Und zu guter letzt: die Betriebssportler hatten gar kein Problem. Im Gegenteil, ein Funktionär stellte fest, dass beide Veranstaltungen sich doch gut ergänzen würden.

Zum Sport: etwa 300 Läuferinnen (Erwachsene, plus Walkerinnen) standen an der Startlinie. Das waren einige weniger als 2012, aber in etwa so viel 2010 und 2011. Favoritin: Katharina Josenhans (HSV) bei der Einzelwertung und benachbarte Hamburger Laufladen für die Team-Wertung. Schon auf der ersten Runde lag Josenhans vorne (siehe auch die Rundenfotos in der Galerie), aber mit 15 Sekunden vor Jana Baum war noch alles offen. Auch das war "aus der Not eine Tugend": konnte man als Zuschauer an der Alster nur entweder mit einem Riesen-Teleobjektiv oder als Fahrradbegleitung mitbekommen, wer zwischendrin vorne lag und wer sich absetzen konnte, genügte es auf der neuen 4x2,09 km Strecke, einfach irgendwo in Zielnähe zu warten und zu sehen, was auf jeder Runde passierte. Passieren tat, dass Josenhans ihren Vorsprung von Runde zu Runde ganz deutlich ausbauen konnte und im Zieleinlauf mehr als zwei Minuten hatte. Und das in einer Zeit von 31:32, die, auf die Alsterrunde umgelegt, schon in die Nähe des dortigen Streckenrekordes von Marina Hilschenz von 2009 kam. Eines war aber erschwerend: das Überrunden auf den vier Runden fiel schnelleren Läuferinnen teilweise sichtlich schwer - hin und wieder war Slalom-Laufen angesagt. Das ließe sich mit der kurz vorher auf Facebook angebotenen 2x3,5 km Strecken-Alternative wahrscheinlich entschärfen. - Schnellste Mannschaft wurde, wie erwartet, der Hamburger Laufladen vor Laufwerk Hamburg. Die 4,2 km gingen an die U14erin Jolana Lohmann vom VfL Jesteburg.

8,4 km Hauptlauf (4 Runden) - Bruttozeiten
1. Katharina Josenhans, Hamburger SV, 31:32
2. Jana Baum, Hamburger Laufladen, 33:42
3. Stella Buck, Henstedt- Ulzburg, 34:01

Teamwertung 8,4 km
1. Hamburger Laufladen (Jana Baum (33:42), Ulrike Gogolka (35:18), Katherine Sell (35:50)) 1:44:50
2. Laufwerk Hamburg (Nadja Freiburg (35:35), Frauke Jalaß (36:06), Margret Warnecke-Jerol (40:40)) 1:52:21
3. Hamburger Laufladen 2 (Greta Krumbholz (36:22), Carmen Richard (37:19), Monika Macheit (40:47)) 1:54:28

4,2 km (2 Runden)
1. Jolana Lohmann, VfL Jesteburg (U14!), 17:56
2. Mona Saadat, hella-Team, 19:32
3. Heidi Müller, Pinneberg, 20:27

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