Laufen in Hamburg
Olympus- Marathon 2005: links: Claudia Dreher (schnellste Deutsche), rechts: Gösta Ladiges (Hamburger Meister) bei km 33
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Kolumne vom 09.05.2007: Conergy Marathon: Hämmerling / Nachtigall gewinnen Hamburger Meisterschaft

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Der Favorit konnte nicht antreten: Jens Gauger von der LG Wedel Pinneberg hatte sich 10 Tage vor dem Marathon beim Training eine Sprunggelenksverletzung zugezogen. Auch Vorjahressieger Gösta Ladiges (LG Hammer Park) trat nicht an - er ist längerfristig verletzt. So war die Bahn für einen Newcomer in der Hamburger Laufszene frei: Jan Oliver Hämmerling vom Rollstuhl-Sportclub Hamburg gewann den Hamburger Meistertitel in 2:35:02 (brutto). Erst beim diesjährigen Laufcup der LG HNF war er der Hamburger Szene durch seine läuferische Stärke so richtig aufgefallen. Sein Name wie auch der seines Vereins sind denn auch noch so neu, dass schon die Frage aufkam, ob er überhaupt Meisterschaftsteilnehmer sein kann (er kann).
Ähnliche Probleme dürften den Zweitplazierten Joachim Gietz plagen, der für den altbekannten SV Polizei startet, aber nach Teilnehmeraussagen bei der Siegerehrung nicht aufs Treppchen geladen wurde. Tatsächlich führt die Teilnehmerliste ihn nur für die Hamburger Polizeimeisterschaft, nicht für die Verbandsmeisterschaft. Sein zweiter Platz ist also mit einem dicken Fragezeichen versehen und es bleibt abzuwarten, was die offizielle Ergebnisliste nach Ablauf der Einspruchsfrist hergibt.

1. Jan Oliver Hämmerling, Rollstuhl-Sportclub Hamburg, 2:35:02 / 2:35:00

Hamburger Meister: Jan Oliver Hämmerling bei km 39 (in der zweiten Hälfte des Clips, im weißen Trikot)



2. (?) Joachim Gietz, SV Polizei Hamburg, 2:36:38 / 2:36:35

Joachim Gietz, zweiter mit Fragezeichen bei den Hamburger Meisterschaften



3. (2.) Uwe Walter, LG Hammer Park Hamburg, 2:38:21 / 2:38:19

Uwe Walter, zweiter (ggf. Dritter) bei den Hamburger Meisterschaften



4. (3.) Wieslaw Slawinski, LG HNF Hamburg, 2:42:15 / 2:42:08

Wieslaw Slawinski, 3. (ggf. 4.) der Hamburger Meisterschaft, bei km 39



Frauen
Gleich drei Frauen schafften es unter die 3 Stunden Marke. Keine Frage, das Leistungsniveau hat nach ein paar lauen Jahren vorne wieder etwas angezogen. Reichte Kirsten Nachtigall 2006 noch eine 2:58 sehr locker zum Sieg, musste sie sich diesmal mehr anstrengen. Daniela Jakobler, 2007 vom VfL Wolfsburg zur LG Wedel Pinneberg gewechselt und unter den Fittichen der neuen Leistungs- Trainingsgruppe von Michael Barkowski ("Da wird zwischendurch nicht geschwatzt!"), lief erstmals bei der Hamburger Meisterschaft gestartet lief gleich eine persönliche Bestzeit, konnte es mit Altmeisterin Nachtigall (Dritte in der Ewigen Hamburger Bestenliste) dann doch nicht aufnehmen. Eine noch sehr viel mehr versprechende Formsteigerung zeigte auch Manuela Sporleder vom Hamburger Sportclub e.V. und lief glatt 18 Minuten schneller als im Vorjahr. Die diesjährige Gewinnerin des Syltlaufes belegte Platz 3. Man darf gespannt auf ihre weitere Leistungsentwicklung sein.

1. Kirsten Nachtigall, Hamburger SV, 2:52:38 / 2:52:14

Hamburger Meisterin 2007: Kirsten Nachtigall (im roten Trikot) bei km 39



2. Daniela Jakobler, LG Wedel-Pinneberg, 2:53:32 / 2:53:28
3. Manuela Sporleder, Hamburger Sportclub, 2:58:55 / 2:58:42

Manuela Sporleder (im blauen Trikot), Dritte der Hamburger Meisterschaft, bei km 39



Nachtrag: siehe auch die Auswertung der vorläufigen Ergebnisliste des HLV


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