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Kolumne vom 17.05.2016: 25. RopaRun: 560 km von Hamburg nach Rotterdam

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Info Kalender1 Veranstaltungen 7 Bild(er)

In Hamburg läuferisch nichts los am Pfingstwochenende? So sah es zumindest nach einem Blick in den Volkslaufkalender aus. Und sie liefen doch: In Wilhelmsburg, genauer gesagt, am Reiherstiegknie, spielte sich Erstaunliches ab: aus dutzenden Lastwagen und Wohnmobilen, auffallend viele davon mit holländischem Kennzeichen, strömten Menschen in den kleinen Park. Dort nämlich startete am Sonnabend die 25. Auflage des in der Hamburger Läuferszene weitgehend unbekannten RopaRun. "Ropa", das steht für Rotterdam- Paris, denn ursprünglich war der Lauf ein Staffellauf von Paris nach Rotterdam (520 km). Hinzugekommen ist mittlerweile der parallele Lauf von Hamburg nach Rotterdam (560 km) über Zeven, Bremen und Apeldoorn, den sich ca. 70 Staffeln mit je maximal acht Teilnehmern aufteilen, jeweils mit mehreren Begleitfahrzeugen (u.a. mindestens zwei Begleitfahrräder). Die sportliche Leistung wird zwar gemessen, steht aber nicht im Vordergrund: die Teams in Hamburg und Paris starten versetzt, so dass sie idealerweise gleichzeitig in Rotterdam ankommen und sind außerdem dazu angehalten, Spenden zugunsten Krebskranker zu sammeln. 62 Millionen Euro nennt der Veranstalter... als Gesamt- Spendenerlös seit dem ersten Lauf 1992.
Wie sich ein Team die Laufstrecke aufteilt, ist eine Frage der Taktik: beim Team 61[2] der Hamburger Agentur Nordpuls beispielsweise setzte man nach ihrem Start auf einen relativ schnellen Wechsel innerhalb einer Vierer- Gruppe und eine lange Ausruhphase im Begleitbus für die andere Vierergruppe. Kenner der vor 10-20 Jahren populären 24 Stunden- Staffelläufe in Hamburg Neugraben dürften solche Taktiken bekannt vorkommen.
Vom Rennverlauf und wie sich zwei durchgelaufene Nächte anfühlen, ist bisher noch nichts durchgedrungen - aber zumindest das o.g. Team Nr. 61 hat es geschafft: In gut 49 Stunden und eine Stunde schneller als prognostiziert.

Bilder vom Start


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