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11.2.2011 Marathon-Expo 2011: Zurück zu den Wurzeln

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Die Marathon Expo, die am 20. und 21. Mai vor dem Haspa Marathon stattfindet, wird, wie bekannt, vom Schuppen 52 im Freihafen auf das Heiligengeistfeld umziehen. Martin Greve, Geschäftsführer der Veranstaltungsfirma, erläuterte Laufen-in-Hamburg.de das neue Konzept.
Kern der Marathon Expo ist eine 6000m² große Leichtbauhalle. Das Gebäude mit dem Profil auf dem Kopf stehender "U"s wird 90m lang sein, insgesamt 70m lange Querbalken und eine Firsthöhe von 9m haben. Voraussichtlich sechs Tage lang wird die Halle auf dem Heiligengeistfeld aufgebaut werden - trotz Leichtbauweise und einem Planen- Dach sind dafür Kräne erforderlich. Bereits am Marathon- Sonntag werden die Aussteller wieder mit dem Abbau anfangen, denn eine dreitägige Messe wie bis 2008 wird es auch in Zukunft nicht geben. "Mach' ich nicht", so Greve. Viele Aussteller seien dagegen - u.a. wegen Sonntagszuschlägen und der Kalkulation, dass die meisten potentiellen Kunden entweder laufen oder an der Strecke stehen, aber eben nicht einkaufen wollen. Denkbar sei allenfalls, den Anmeldebereich, der ein Drittel der Halle einnehmen wird und von den Besuchern noch vor der Verkaufsfläche durchquert werden muss, am Sonntag geöffnet zu lassen.
Auch am neuerlichen Umzug der Messe hatten die Aussteller ihren Anteil. Zwar sei die Messe im Schuppen 52 ausgebucht gewesen, es habe sogar eine Warteliste gegeben, so Greve, aber die Zollformalitäten wegen des Standortes im Freihafen seien "eine schwierige Angelegenheit" gewesen. Einige Aussteller waren deswegen 2010 gar nicht auf der Messe präsent, obwohl die Anwesenden mit ihren Umsätzen überwiegend zufrieden gewesen seien. 2011 sehe es aber wieder besser aus, sowohl bei Herstellern (u.a.: Newline und Puma) als auch beim Hamburger Handel, der sich 2010 stark zurückgehalten hatte (es war das Wort "Boykott" gefallen). Auch die verhaltene Aufnahme des Messestandorts Freihafen bei den Läufern war Greve nicht entgangen. Insgesamt war der "Standort nicht ohne Schwierigkeiten", räumt er ein. Da er mit seiner erst 2008 gegründeten Firma aber ohnehin nicht an den Schuppen 52 gebunden ist und das Messegeschäft im kleineren Rahmen als die Messe Hamburg betreibt ("eigentlich machen wir klassische Unternehmensberatung"), sei man flexibel. Ein Problem ist für 2011 aber erneut absehbar: zu wenig Parkplätze. Greve bittet mit Nachdruck Besucher darum, für die Anfahrt öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen.

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